And then Buffy staked Edward – The End.

Was hätte ich mich gefreut, diesen Satz zu lesen. Es wäre ein würdiges Ende gewesen (am besten so nach ein, zwei Seiten in Bd. 1) für eine der unsäglichsten Bücherreihen, deren ersten Band ich je nach der ersten Hälfte wegen akuter Unerträglichkeit wegzulegen und danach mit der Kneifzange nicht mehr anzufassen ich das Vergnügen hatte. Ein Buch voll unausgegorenen Mormonengesülzes, das alles kaputtmacht, was an Vampiren je cool, mystisch und erotisch war. Eine Verschwendung von Regenwald, von den Verlagen in den USA wie hier wider besseren Wissens hochgejubelt zum Bestseller und Trend-Setter, vom Publikum geliebt aus Geschmack-Losigkeit im Wortsinne und Unkenntnis von Alternativen.

Von den noch grottigeren Verfilmungen will ich gar nicht erst anfangen.

Aber zum Glück gibts dieses Video:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=RZwM3GvaTRM

… danke danke danke!

– Oliver, Team Buffy

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2 Kommentare zu „And then Buffy staked Edward – The End.

  1. Bewegte Bilder aus „Twilight“ sind wirklich noch viel schlimmer als Photos. Respekt, ich wusste gar nicht, welchen Grad von „Scheiße“ ich verpasst hab. Aber Buffy wertet es ungemein auf.

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