Alte Eidgenossen und junge Schweizer: Manuel Stahlberger – Innerorts

Klingt extrem spannend, finde ich.

Ein Achtel Lorbeerblatt

Melancholischer Satiriker mit kühlem Sound und Salzburger Stier im Gepäck

ManuelGnos

Foto:ManuelGnos@MühleHunziken2011

von Markus Heiniger

Auf dem „Lorbeerblatt“ über Manuel Stahlberger zu sprechen, ohne seine in St.Galler-Dialekt gesungenen Texte zu verstehen, ist, um hier gerade zu Beginn einen Vergleich zu wagen, wie über die Chaostheorie zu diskutieren, ohne je mit Schmetterlingen in Kontakt gekommen zu sein. Ich erlaube es mir hier (unten) deshalb kurzerhand, zwei seiner Songs zu Deutscher Prosa zu machen, so, wie es „Stiller Has“ in seinem Booklet ja auch tut. Das ist zwar ein wenig, um bei gewagten Vergleichen zu bleiben, als presse man eine Skulptur auf ein Blatt Papier. Aber ein mit Sorgfalt flachgepresster Rodin unterscheidet sich ja allemal noch ganz gut von der Silhouette eines Giacometti und diese sich wiederum vom Schattenriss einer Mickey Mouse und so weiter. – Wobei uns bei Stahlberger vielleicht eher der Maler Francis Bacon in den Sinn kommt als Giacometti. Oder…

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