Nach der Messe ist vor der Messe

buchmesse 2013 – (c) anke brandtDie Frankfurter Buchmesse 2013 ist um. Man bekommt am ersten Tag (!) die Anmeldeunterlagen für das nächste Jahr, um sich den Frühbucherrabatt sichern zu können, und am Freitag den Fragebogen, mit der Messeleitung die Zufriedenheit ihrer Aussteller ermitteln möchte. Der wird am selben Tag abends wieder eingesammelt, enthält aber u. a. Fragen zu Samstag und Sonntag, die ohne Taschentardis so ohne weiteres nicht zu beantworten sind.

Wir sind wieder in Mannheim, um einige schöne und einige skurrile Exposés, gute Gespräche und absurde Begegnungen reicher und wie jedesmal mit der Frage behaftet: Muss man da eigentlich hin? Eigentlich denke ich nein, obwohl man sonst extra wegen des Galaktischen Forums (danke, Klaus Frick, für Einladung, Speis & Trank) nach Bankfurt fahren müsste.

Schon gar nicht, wenn die Messe weiter auf so einem hohen Ross sitzt.

Froh bin ich, dass ich nicht über dreihundert Öcken für die Storydrive-Konferenz obendrauf gelegt habe, um dafür Weisheiten wie „The most important thing is a good story“ zu kriegen.

Wir sehen uns 2014.

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