… almost unplugged …

unpluggedHeute mal bisschen Werbung in eigener Sache.

Aaaaalso: Am Samstag, 15. 6., ist hier in Mannheim-Käfertal Parkfest im Stempelpark. Das ist ein nettes Multi-Kulti-Fest, Nachfolger des Straßenfestes.

Und da mache ich so gegen 20.45 eine gute Stunde Musik, umsonst & draußen. Mitten auf der Wiese. Aber natürlich nicht allein, sondern zusammen mit meinen kampferprobten Wednesday-Afternoon-Love-Affair-Mitstreitern Martin Häffner (Gitarren) und Gerd Nemet (Schlagwerk) sowie Ausnahme-Keyboarder Simon Eyerdam.

Also, ihr alle, die ihr in erreichbarer Nähe wohnt: Kommt vorbei, holt euch ein Bier oder ein Glas Wein, genießt mit uns ne laue Sommernacht und Musik!

Wir seh’n uns.

Pures Grauen nach dem Frühstück

ilgenAm Samstag vor einer Woche habe ich in St. Ilgen aus dem Facebook-Killer gelesen. Folgendes hatte Sabine Geschwill heute in der RNZ dazu zu berichten:

Um „5 nach 9 Uhr“ war die Welt beim ökumenischen Frauenfrühstück im Martin-Luther-Haus noch in Ordnung. Niemand dachte beim Sektempfang und angesichts der köstlichen Frühstückstafel an Mord oder zerstückelte Frauenleichen. Und doch sollte den Damen bald das Lachen vergehen und ihnen das pure Grauen begegnen. Denn zu Gast war Oliver Hoffmann.

Der Buchautor las aus seinem neuesten Krimi „Der Facebook-Killer“. 1965 in Mannheim geboren, studierte Oliver Hoffmann Germanistik, Politische Wissenschaft und Medienwissenschaft und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Forschungsprojekt zum Thema Mediengewalt an der Universität Mannheim. 1989 gründete er mit anderen Fantasy-Begeisterten den Verlag „Feder & Schwert“, dessen Schwerpunkt fantastische Literatur und Rollenspiele sind.

Dieser Oliver Hoffmann sorgte nach dem leckeren Frühstück und der ausgiebigen Stärkung binnen weniger Sekunden für Totenstille im Saal. Er hatte die Damen vorgewarnt und versprochen, das schlimmste Kapitel zuerst zu lesen und dann ein Lustigeres folgen zu lassen.

Hoffmann kann nicht nur spannend schreiben, sondern auch fesselnd vorlesen. In seinem Buch treibt ein Serienkiller sein Unwesen in Paris. Er sucht seine Opfer im Internet, sein Jagdrevier ist der Chat. Dort täuscht er seine weiblichen Bekanntschaften, lullt sie ein, arrangiert ein Treffen und bestraft sie dann mit tödlicher Grausamkeit. Der Facebook-Killer kennt keine Gnade. Sein nächstes Opfer hat er schon in seinen Keller gezerrt. Sie leidet Höllenqualen, hat unerträgliche Schmerzen von seinen brutalen Schlägen.

In Bruchstücken erinnert sie sich. Sie traf ihn, ihren ach so netten Chatbekannten, in einem Café in der Nähe des Louvre. Denn ab und an suchte sie den Kick und traf sich mit ihren Internetbekanntschaften. „Ein bisschen Spaß muss sein“, war ihre Devise. Nach dem lustigen Abend bemerkt sie viel zu spät das seltsame Schwindelgefühl. Sie ist nicht mehr Herr über sich selbst. Kaum nimmt sie neben ihrer Bekanntschaft im Auto Platz, trifft sie ein harter Schlag ins Gesicht.

Jetzt liegt sie hilflos in Schmerz und Blut in einem Keller. Sie versucht, ihre Lage richtig einzuschätzen, will die geringste Chance gegenüber ihrem Peiniger zur Flucht nutzen. Aber sie hat Todesangst. Denn sie entdeckt an den Wänden eine Schreckensgalerie: ermordete, zerstückelte junge Frauen. Am Ende der Reihe sieht sie ihr eigenes Bild. Für den Vorwurf, wie sie nur so naiv sein und sich auf den fremden Mann einlassen konnte, war es jetzt zu spät: Sie hört schon Schritte. Der Killer nähert sich ihrem Kellerverlies …

Die Lesepause, die Oliver Hoffmann an dieser Stelle geschickt eingelegt hatte, sorgte für ein hörbares Auf- und Durchatmen bei seinem weiblichen Publikum. Im nächsten Kapitel machten die Frühstücksgäste Bekanntschaft mit der Psychologin Geza Wolf, genannt die „Wölfin“, die aus Mannheim nach Paris gerufen wird, um das Profil dieses Serienmörders zu erstellen. An der Seite des psychisch schwer angeschlagenen Pariser Kriminalkommissars Maxime Fronzac versucht sie, den Facebook-Killer dingfest zu machen.

Im Interview

ImageIch habe unlängst Annira Falter von Flyfiction Fantasy Rede und Antwort gestanden.

Das ist dabei herausgekommen:

Interview mit dem Verlag Feder & Schwert zum Phantastik-Programm

Reihe: Interviews mit Verlagen für Fantasy und Phantastik 

— heute im Gespräch: der Verlag Feder & Schwert

Das Interview wurde geführt mit Oliver Hoffmann (Verleger)

1.     Stellen Sie Ihren Verlag doch kurz vor. Was charakterisiert das Phantastik-Programm Ihres Verlags?

Feder&Schwert ist ein unabhängiger Phantastik-Spezialverlag. Seit 1989 veröffentlichen Fantasy, Dark Fantasy, Urban Fantasy, Steampunk, Horror, Science fiction und Krimi. Viele unserer Autoren sind Bestsellerautoren aus den USA und England, aber Feder&Schwert ist auch stolz darauf, neue Perlen der deutschen Phantastik entdeckt zu haben.

Zu den angloamerikanischen Autoren im Bereich Phantastik, die Feder&Schwert in Deutschland bekannt gemacht hat und betreut, zählen etwa Charlaine Harris, Tanya Huff, R. A. Salvatore, Simon R. Green, Kage Barker, Jim Butcher und Mark Chadbourn.

Die origin-Reihe für deutsche Phantastik abseits der Völker-Trash-Fantasy, die Steampunk-Reihe und Tanya Huffs Chroniken des Blutes, die bei RTL II unter dem Titel Blood Ties zu sehen waren, sind weitere Highlights des ständig wachsenden Sortiments.

2.     Welche Phantastik-Bücher aus Ihrem Programm bezeichnen Sie als besonders erfolgreich und warum?

Zu den Bestsellern des Verlagsprogramms gehört unter Anderem die Vampir-Trilogie Vorübergehend tot, Untot in Dallas und Club Dead von Charlaine Harris. Der Erfolg rührt sicher daher, dass diese Trilogie unter dem Titel True Blood fürs Fernsehen verfilmt wurde. Sehr erfolgreich ist auch Jim Butchers Harry-Dresden-Reihe – einfach Urban Fantasy mit großer Fangemeinde.
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Vorübergehend tot: True Blood 1
Sturmnacht: Die dunklen Fälle des Harry Dresden Band 1
—-

3.     Gibt es Phantastik-Bücher von Ihrem Verlag, die weniger bekannt sind, die Sie aber an dieser Stelle besonders erwähnen möchten („Geheimtipps“)?

Da liegen mir zum Beispiel die Werke von Kage Baker am Herzen, der Steampunk-Krimi „Die Frauen von Nell Gwynnes“ und die beiden Steam Fantasy-Titel „Der Amboss der Welt“ und „Das Haus des Hirschs“. Alle drei sind mit wunderbarer Leichtigkeit erzählte Texte mit viel Tiefgang der viel zu früh an Krebs verstorbenen HUGO-Gewinnerin.

4.     Phantastik-Bücher mit welchen Inhalten würden Sie noch gerne verlegen? In welche Richtung möchten Sie Ihr Phantastik-Programm einmal ausweiten? Zu welchen Themen wünschen Sie mehr Manuskripte?

Wir möchten uns auch weiterhin dem Trend verweigern, denn wir setzen Trends. Also: bei uns keine Völkerfantasy, keine Zombies und schon gar keine Hobbits. Wir werden sicher auch weiterhin konsequent die Steampunk-Fahne hochhalten. Über zu wenige Manuskripte kann ich mich allerdings nicht beklagen – allenfalls über zu wenige gute.

5.     Was ist Ihnen bei Phantastik-Büchern besonders wichtig? Wie sollen diese Manuskripte sein, die Autoren bei Ihnen einreichen (Inhalt, Stil, Erzählweise)?

Wir suchen Texte fernab ausgelatschter Genrepfade, die eine schöne Sprache haben. Und: Wir sind nicht dem Zwang zum Mehrteiler erlegen.

6.     Der Vampirtrend hält die Fantasywelt noch immer in Atem. Glauben Sie, die Welt der Phantastik braucht bald neue Fantasywesen? Wenn ja, welche wären Ihre Favoriten?

Ich halte nichts von Trends. Im übrigen sehe ich das Interesse an Vampiren schwinden. Trends sind herbeigeschriebene Orientierungshilfen für uninformierte Buchverkäufer – an diesem Reigen möchte ich mich nicht beteiligen. Phantasie braucht keine Etiketten.

7.     Wie wird das Phantastik-Genre im Jahr 2050 sein? Bitte lassen Sie Ihrer Fantasie kurz freien Lauf!

Digital und multimedial. Es wird keine FantasyROMANE mehr geben, weil wir andere Erzählformen zu nutzen und zu rezipieren gelernt haben werden.

Danke für das Interview und noch viel Erfolg mit Ihrem Phantastik-Programm!

Jahresrückblick 2012

2012-film-logo.svgSooo … nach längerem Schweigen der erste Post 2013, und das erst am vierten Tag des Jahres. Na immerhin. Ich gelobe keine Besserung.

Um einen guten Einstieg zu finden, habe ich beschlossen, den vom geschätzten Alex Jahnke offenbar regelmäßig zu Neujahr ausgefüllte Fragebogen ebenfalls auszufüllen. Mal sehen, was ich mir dann nächstes Jahr zu sagen habe. Hier also:

2012 – eine Art Resümee

Zugenommen oder abgenommen?

leider zu

Haare länger oder kürzer?

mal so, mal so. Tendenz: verwuschelt rings um die Geheimratsecken.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Sehtest sagt: Keine Mängel.

Mehr bewegt oder weniger? 

weniger. Aus Verärgerung aus dem Volleyballverein ausgetreten. Hier muss Ersatz her.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Ich bin ein Fan von deficit spending.

Der hirnrissigste Plan? 

Die Chronos-Chroniken. Die waren zugleich auch der brillanteste (Danke Julia! It all started on the WÜ balcony with you having strange and wonderful ideas …)

Die gefährlichste Unternehmung?

Ich war 2012 nicht in Gefahr.

Der beste Sex?

Gentlemen don’t kiss (…) and tell.

Die teuerste Anschaffung? 

Tablet PC.

Das leckerste Essen?

Wie immer im MARLY bei Gregor Ruppenthal

Das beeindruckenste Buch?

Dance of the Assassins

Der ergreifendste Film

So einiges war sehr unterhaltsam, aber nicht ergreifend. Aber ich mag im Kino auch nicht ergriffen werden.

Die beste CD?

HRK: „Ich bin“

Das schönste Konzert?

Peter Heppner in Mannheim

Die meiste Zeit verbracht mit…?

Wörtern.

Die schönste Zeit verbracht damit…?

Julia, und das ist gut so.

Vorherrschendes Gefühl 2012?

Müdigkeit

2012 zum ersten Mal getan?

einen Thriller geschrieben

2012 nach langer Zeit wieder getan?

Vampire live gespielt

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

die aktuelle Regierung, die vorherrschende Dummheit und zuviel Einmischung in meine Angelegenheiten

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

… die Gespräche laufen noch …

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? 

ein Brief zu meinem Geburtstag

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat? 

Ich liebe Dich (was sonst?)

2012 war mit 1 Wort…?

suboptimal

FB-Killer: Die erste Rezi!

ImageDer Literaturzirkel Belletristik, Science Fiction & Fantasy aus Würzburg war der erste, der in Gestalt seiner Redakteurin Maran Alsdorf eine Rezi zum Facebook-Killer veröffentlicht hat. Ich bin beglückt – lest selbst:

Oliver Hoffmann, Thommy Mardo: DER FACEBOOK-KILLER
Paris, März 2011: Er sucht seine Opfer im World Wide Web, folgt ihren Spuren durch die sozialen Netzwerke, keine noch so kleine Online-Aktivität bleibt ihm verborgen. Sein Jagdrevier ist der Chat, er täuscht, lullt ein und straft mit tödlicher Grausamkeit. Der Facebook-Killer kennt keine Gnade.
Seine Gegenspielerin ist die forensische Psychologin Geza Wolf, genannt die Wölfin, die aus Mannheim nach Paris gerufen wird, um das Profil des Serienmörders zu erstellen. An der Seite des psychisch schwer angeschlagenen Pariser  Kriminalkommissars Maxime Fronzac versucht sie, den Facebook-Killer dingfest zu machen. Als der Killer eine Freundin Gezas in seine Gewalt bringt, wird die Angelegenheit persönlich.
Dann meldet sich der Mann, der sich im Internet Vince Vega nennt, per Chat bei Geza. Die Wölfin nimmt Witterung auf, die erbarmungslose Jagd beginnt …
Oliver Hoffmann, 1965 in Mannheim geboren, studierte dort Germanistik, Politische Wissenschaft und Medienwissenschaft. Der Büchernarr, seit er sich mit vier das Lesen selbst beibrachte, um mehr über »Daktari« zu erfahren, arbeitet als Texter und Übersetzer, seit er Geld verdienen muss. Inzwischen Gründer und Leiter des Verlags Feder & Schwert dürfte sein Name allen Liebhabern hochwertiger Fantasyromane ein Begriff sein. Zu Hoffmanns bisherigen Veröffentlichungen zählen Romane, Bühnenstücke und ein Kindermusical. Er lebt nach wie vor mit wachsender Begeisterung und entschieden zu vielen Büchern in
Mannheim.
DER FACEBOOK-KILLER, Hoffmanns erster nicht im eigenen Verlag erscheinender Roman, ist ein Thriller um Rache, Schuld und Vergeltung, die Untiefen der sozialen Netze, die Gefahren falscher Identitäten und naiver Vertraulichkeit.
Hochspannend, dramatisch, stellenweise drastisch und durchgängig mit viel psychologischem Feingefühl schildert der Autor eine, in der Landschaft des von amerikanischem Mainstream überschwemmten Genres herausragende, originelle Handlung. Er macht es seinen Lesern leicht, sich an der Seite seiner vielschichtig
gezeichneten, teils gebrochenen und doch starken Protagonisten in das düstere Abenteuer »Jagd auf einen Serienkiller« zu stürzen. Erfreulicherweise umschifft er dabei die gängigen Untiefen, sprich: die nur allzu häufig bedienten Klischees.
Hoffmann kommt ohne jene – ohnehin nur vordergründig knisternde – Erotik aus, der besonders die im Genre so umsatzstarken amerikanischen Autorinnen nicht widerstehen können. Seine in einer atmosphärisch dichten Szenerie agierenden Figuren sind – wie der realistisch geschilderte Polizeiapparat –
absolut glaubhaft.
DER FACEBOOK-KILLER, eine gelungene Mischung aus klassischem Polizeiroman und tiefgründigem Psychothriller, wartet nicht nur mit einigen unerwarteten Erkenntnissen, sondern auch mit einem überraschenden Ende auf. Kein simpler Cliffhanger, sondern ein Ende, wie man allenfalls in den films noirs erwartet.
Zwar ist auch hier die Möglichkeit gegeben, die Geschichte in einem weiteren Roman aufzugreifen und fortzusetzen – was man sich angesichts der Qualität dieses Romans durchaus wünschen kann –, aber zwingend notwendig wäre es nicht. Begreift man die letzte Szene als tatsächlichen Schluss des Romans, bleibt einem der Schrecken und die eiskalte Angst noch lange im Gedächtnis.
Oliver Hoffmann, Thommy Mardo: DER FACEBOOK-KILLER
Mannheim, Waldkirch Verlag, Juni 2012
ISBN-13: 978-3-86476003-7
336 Seiten, broschiert, 11,80 EUR
PS.: Der Band enthält Download-Links zu zwei PDF-Dateien mit wunderbaren Paris-Fotos von Ideengeber und Co-Autor Thommy Mardo. Wenn man diese Bilder nach der Lektüre des Romans betrachtet, wird einem klar, wie genau und detailliert Hoffmanns Schilderungen sind.

Gewinnspiel zum Buchevent „Facebook-Killer“

ImageWie schon mehrfach erwähnt, habe ich nach einer Idee des Mannheimer Fotografen Thommy Mardo den Roman DER FACEBOOK-KILLER verfasst, einen Thriller um Rache, Schuld und Vergeltung, die Untiefen der sozialen Netze, die Gefahren falscher Identitäten und naiver Vertraulichkeit.
Am Dienstag, 19. Juni, also einen Tag vor Erscheinen, werde ich im Logenhaus der Johannis-Freimaurerloge PALATINA, Tullastraße 16 (Hinterhaus), 68165 Mannheim, im Rahmen einer Buch-Vorpremiere daraus lesen.
Beginn ist um 19:30, Einlass ab 19 Uhr. Der Kostenbeitrag beläuft sich auf 14,- Euro. Dafür gibt es:

Lesung
***
Weinverkostung Weingut Bühler, Kallstadt (sehr lecker!)
Kalte Getränke
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Flying Büffet (auch lecker!!)
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Buchsignierung

Aufgrund der Räumlichkeiten kann allerdings nur eine begrenzte Anzahl von Personen diesem Ereignis beiwohnen, es zählt die Reihenfolge des Anmeldungseingangs.

Aber: Ich verschenke 5 Eintrittskarten zu diesem Event. Die ersten 5 Einsender gewinnen. Schreibt mir auf Facebook eine PM mit der Antwort auf folgende Frage:

Der Facebook-Killer nennt sich auf FB „Vince Vega“. Aus welchem Film hat er diesen Namen geklaut?

Weitere Infos zum Buch: http://www.verlag-waldkirch.de/buch405_268_293_323_Der-Facebook-Killer.html
Auch als E-Book erhältlich – vermutlich schon ab Ende der nächsten Woche. Link folgt!

Wer sichergehen will und lieber eine Karte kauft: ANMELDUNG und Buchung (zünftig geheimnisvoll, wie es dem Ort geziemt) nur unter: lesung@palatina-online.de
Begrenzte Plätze – Reservierung erforderlich! Es zählt die Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.
Die Angemeldeten werden benachrichtigt. Nach Zahlungseingang sind die Plätze reserviert.
Keine Abendkasse!

Weitere Infos zum Ort der Lesung: www.palatina-online.de