Still crazy after all these years …

balthasar

… eine Art Danksagung.

Ich bin gestern wieder ein Jahr älter geworden – „der letzte Geburtstag mit der 4“, wie jemand am Telefon beim Gratulieren so treffend anmerkte. Wie immer war ich am Tag davor misanthropisch-melancholisch und für meine Umwelt schwer zu ertragen (entschuldige, Liebste …) und am „Ehrentag“ selbst eher euphorisch.

Über 250 Menschen haben auf Facebook an meine Wand geschrieben. Ihnen sei ebenso herzlich gedankt wie allen Anrufern, Mailer, Kartenschreibern und persönlichen Gratulanten – ich habe mich wie doof gefreut. Über jede(n) Einzelne(n).

Für mich Dezemberkind ist Geburtstag haben ein echt triftiger Grund für den Rückblick auf das Jahr. Die 365 Tage seit dem 9. 12. 2013 waren verdammt anstrengend (es wird nicht leichter …), verdammt prall voll, sehr vielfältig, sehr … schön.

Deshalb möchte ich mal danke sagen. Vor allem, immer, zuallererst und am meisten Julia. Für alles.

Dann meiner Familie und den übrigen Federn & Schwertern – ihr haltet es Jahr um Jahr mit mir aus, und das tut gut.

Ich möchte ein paar Leuten danke sagen, die 2013 zu einem Jahr gemacht haben, das anders war als andere. Das ist sicher nicht erschöpfend, aber es sind Schlaglichter – so here goes, in no perticular order:
Mein alter Freund und Ex-Chef Dr. Jürgen Grimm, den ich nach langer Pause wiedersah und mit dem ich einfach da weiterreden konnte, wo wir aufgehört hatten (hey Petra, danke für die Überraschungsparty in Wien!) … Jess & Clarissa, die die Jägerstraße jeweils für eine Weile in eine WG verwandelt haben … Thomas Zorbach für Sofagespräche und ARGes … meine Verlegerin Barbara Waldkirch und Susanne Kuhn für die Idee zur Krimi-Kantine … Sabine und Martin, die mit mir die Rabennächte wahrwerden ließen (sowie erneut Julia & Phil für Beistand in allen Lebenslagen und allen, die in Westeros dabei waren!) … überhaupt: Haus Hawick für eine großartige LARP-Familie … Wednesday Afternoon Love Affair und das Untitled Groove Project, weil sie mich immer wieder ans Mikrofon lassen … Martina und Robert fürs Heiraten, einen Zwerg und ein langes Wochenende im Nebel … Silja und Sebastian, Nachbarn und Freunde der einzigartigen Art … Marko Djurdjevic für ein großartiges Projekt … die MAGUS-Runde für einen vielversprechenden Anfang (sic transit gloria mundi) …

… und euch allen. Ihr wisst wer ihr seid.

Und jetzt muss ich los. Auf mich warten 365 neue harte, tolle, unvergleichlicheTage.

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2012: The Truth so far in der Rückschau

Die Statistikfreaks von WordPress haben mir den Jahresrückblick 2012 übersandt.

Hier ein Auszug:

„600 Leute haben 2012 den Mount Everest bestiegen. Dieser Blog wurde 2012 etwa 12.000 mal gelesen. Würde jeder Besteiger des Mount Everest diesen Blog lesen, würde es 20 Jahre dauern, um so viele Leser zu generieren.“

Hier geht’s zur (englischen) Vollversion des Berichts.

Guten Morgen Welt!

Es ist schlimm, in einem Land zu leben, in dem es keinen Humor gibt. Aber noch schlimmer ist es, in einem Land zu leben, in dem man Humor braucht.

– Bertolt Brecht

Guten Tag und willkommen in meiner virtuellen Heimat im Zwischen-Netz.  Ich habe mich hierher zurückgezogen, nachdem ich privat den sogenannten sozialen Netzwerken den Rücken gekehrt habe.

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